Der Berufslotse

Meinungen und Kommentare zur Berufswahl
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Berufsexperten in geprüften Wunschberufen treffen

Am 03. August 2009 von Jan Erik Meyer in der Kategorie Allgemeines

Ilja bei der Lokalzeit BonnIlja R. ist 15, er besucht die Realschule in Hardtberg und beschäftigt sich intensiv mit seiner Berufswahl. In diesem Zusammenhang nahm er auch am Workshop “Heute Hobbywahl, morgen Berufswahl” teil. Darin klären wir mit den Jugendlichen die einzelnen Schritt zur Berufswahl, motivieren sie zu Eigenengagement und Eigenverantwortung und helfen ihnen nicht nur ein ausführliches Profil von sich zu erstellen, sondern vermitteln ihnen auch eine übersichtliche und ganzheitliche Berufs(aus)wahl, die dahinter stehenden Berufsbilder und die dazu dann nötigen Vergleiche und Prüfungen mit dem eigenen Profil. Das erfordert Zeit und macht zuweilen auch Mühe. Aber es lohnt sich.

Denn wir vermitteln den Jugendlichen, die sich ernsthaft und zuverlässig auf eine Zusammenarbeit mit uns einlassen, die Kontakte in die Berufswelt. So vereinbaren wir für sie zweistündige Gesprächstermine mit Berufsexperten in ihren Wunschberufen und so kam es, dass Ilja am 2. Juli beim WDR in Bonn war. Die Lokalzeit-Redaktion fand diesen Besuch so interessant, dass sie Ilja mit der Kamera begleitet hat und ihm weit mehr bot, als ein Gespräch. Iljas Mut und Einsatz haben sich gelohnt. Diesen Effekt erleben wir immer wieder, wenn engagierte Jugendliche auf interessierte Berufstätige treffen. Diese Treffen vorzubereiten ist unsere Aufgabe und deren Gelingen unsere Freude!

Die Berufswahl ist ein langer Prozess und dabei entstehen nicht selten theoretische Berufswünsche, die in der Realität keine Bestätigung finden oder aber keine Umsetzung ermöglichen. Ein Gespräch mit einem Berufsexperten kann hier schnell Wunsch und Wirklichkeit auf einen Nenner bringen und dazu bedarf es nicht viel Zeit. Wir zielen darauf ab, dass Jugendliche nicht nur eine theoretisch ernsthafte Berufswahl betreiben, sondern sie im Dialog und im Erleben vor Ort auch mit der Berufspraxis vergleichen und ihre Wahl prüfen. Gleichzeitig erhalten sie damit eine gute Gelegenheit, sich zu präsentieren und eine bessere Chance, sich für einen Praktikumsplatz zu bewerben, was – wie im Fall von Ilja – erfolgreich verlief: er beginnt im März 2010 ein dreiwöchiges Praktikum beim WDR in Bonn. Unseren Glückwunsch und an dieser Stelle auch nochmals unseren Dank an die Sponsoren – in diesem Fall die Rotary-Clubs der Region – ohne deren Förderung unsere Arbeit nicht möglich wäre.

Studieren ohne Abitur

Am 18. Mai 2009 von Jan Erik Meyer in der Kategorie Allgemeines

Zu Beginn meiner Arbeit mit SchülerInnen frage ich immer erst nach deren Vorstellungen über ihre weitere Schullaufbahn. Die deutliche Mehrheit – vor allem an Gymnasien, aber auch an Gesamtschulen und Realschulen – will – ob realistisch erreichbar oder nicht – das Abitur machen und einige dann auch studieren. Dabei können die wenigsten SchülerInnen erklären, warum sie das Abitur machen, wenn sie doch gar nicht studieren wollen und diejenigen,  die das Abitur machen um studieren zu können, wissen nicht, was sie studieren wollen. Hinterfrage ich diese Perspektive kritisch, höre ich immer wieder: “Mit dem Abitur in der Tasche, hab ich bessere Chancen und eine größere Auswahl” oder “Das Abitur verschafft mir nochmals Zeit für die Berufswahl und damit könnte ich dann ja auch studieren.”

Diese Aussagen sind auch nicht grundsätzlich falsch. Sie sind aber auch nicht prinzipiell richtig. Denn viele dieser SchülerInnen sind bereits in der 8., 9. oder 10. Klasse schulmüde und haben große Schwierigkeiten, die notwendige Motivation für gute Noten aufzubringen. Das Prinzip: je länger die Schulbildung, desto besser auch der Berufseinstieg und das spätere Berufsleben (inkl. Position und Gehalt) ist nicht mehr gültig – wenn es überhaupt jemals Gültigkeit hatte. Wer nicht weiß, wozu (ganz konkret) das Abitur (mit den Fächern x,y,z und mit bestimmten Noten und Durchschnitten) gebraucht wird und nur darauf hofft, dass die allgemeine Hochschulreife eine Eintrittskarte ins Berufsland der Sorglosen darstellt, der möge sich schütteln und erwachen. Er läuft Gefahr, von den frühzeitigen Berufseinsteigern ab Klasse 9. oder 10. überholt zu werden.

Das Argument: “Ich will aber vielleicht später studieren” hat ebenso ausgedient. Ohne Abitur war der Weg an die Hochschule bislang oft lang und schwierig. Das soll sich jetzt ändern. Die Kultusminister haben im März beschlossen, Meistern und anderen Fachkräften ohne Hochschulreife den Zugang zum Studium zu erleichtern. (Weitere Infos)

Dies ist kein Apell, das Abitur grundsätzlich in Frage zu stellen. Es ist die Aufforderung, das Abitur als Teil einer Berufswahl anzusehen und als bewussten Schritt für einen konkreten Beruf zu wählen.

Schriftliche Bewerbungen

Am 08. Mai 2009 von Jan Erik Meyer in der Kategorie Allgemeines

Eine Qual für die Absender und (viel zu häufig) ein Graus für viele Empfänger: Schriftliche Bewerbungen. Ich frage mich – warum werden so viele Bewerbungen geschrieben und verschickt?

Gleich zu Beginn: Ja, teilweise werden schriftliche Bewerbungen gewünscht oder gefordert. Dennoch stelle ich das Prinzip, Bewerbungen zu verfassen und zu verschicken, prinzipiell in Frage. Erstens: wie viel von dem was ich darstelle und zu bieten habe, kann ich schriftlich ausdrücken? Wer ist sprachlich so begabt, dass er dazu individuelle, interessante und im Ergebnis wahrscheinlich erfolgsversprechende Lösungen zu Papier bringen kann? Bewerben heißt, sich – im positiven Sinne – zu vermarkten, die Mitbewerber hinter sich zu lassen und wenn alles gut geht, für das Unternehmen einen verheißungsvollen Gewinn darzustellen. Über copy paste ist das kaum zu machen und ich kenne genügend Unternehmens-Posteingänge (real oder elektronisch), die durch die Flut der gleich aussehenden, getexteten und damit nichts aussagenden Bewerbungen überlaufen und kurz- oder langfristig geschlossen werden.

Viele KMUs haben nicht die Zeit, um sich dieser Flut zu stellen und verzichten gänzlich auf den Erstkontakt über eine Bewerbung. Diese zu erreichen, funktioniert dann nur noch über den persönlichen Kontakt. Nun werden viele sagen: Ja, aber die haben doch gar nicht die Zeit, all die Interessenten an der Tür spontan zu begrüßen und mit ihnen eine weiterführendes Gespräch zu führen. Stimmt! Aber es kommen ja auch nicht die Massen. Denn eine Bewerbung zu schreiben ist “einfach” und lässt sich – teils in aberwitzigen Mengen – durch die Gegend pusten. Nur wenige würden sich trauen, den Betrieb gleich aufzusuchen, statt erst eine Bewerbung zu schicken.

Wie verrückt das ist, was da passiert, wird deutlich, wenn wir es auf unser “normales” Leben übertragen: Wer bitte lässt sich vom DFB dutzende von Adressen umliegender Fußballvereine geben, um dann aufwändig, mit viel Zeit, Mühe und Kosten Bewerbungsmappen zu produzieren, diese durch die Gegend zu schicken, in der Hoffnung bei einem von den Vereinen dann auch endlich Fußball spielen zu können? Keiner – und das ist auch ganz normal! Jeder würde sich umhören, sein Netzwerk befragen, hingehen, hinschauen, Gespräche führen, Eindrücke gewinnen, mit Ehemaligen oder Beteiligten sprechen, Probestunden machen, reinschnuppern und dann eine Entscheidung treffen. Und er würde die Entscheidung nicht für den Erstbesten treffen, sondern für den Besten.

Und was machen unsere Fröhlich-Durch-Die-Gegend-Bewerber? Sie glauben, sie hätten “gewonnen”, wenn sie nicht abgelehnt werden. Dabei frage ich mich: Wer sagt ihnen, dass sie den besten Betrieb der möglich gewesen wäre auch getroffen haben. So genau ich mir ein für mich passendes Fitnesscenter aussuchen würde, so sollte ich mir auch den Betrieb aussuchen, in dem ich ein Praktikum oder eine Ausbildung machen will. Betrieb A ist nicht gleich Betrieb B – und eine langjährige Ausbildung darin schon mal gar nicht. Also nutzen wir doch bitte erst mal die Kontakte (ggf. der Kontakte, der Kontakte, der Kontakte …) die wir haben und die wir für unsere Sache einspannen können. Warum in die Schlage der (teilweise hunderte von) Bewerbern einreihen, wenn ich mit etwas Geschick und Einsatz über mein Netzwerk der Empfehlungen den an der Hintertür identifiziere und für mich gewinne.

Und noch etwas: Nehmen wir an, ich würde die beste jemals geschriebene Bewerbung verfassen und sie voller Hoffnung und freudiger Erwartung an den Betrieb meiner Wahl schicken. Wer bitte, will mir garantieren, dass meine Bewerbung auch – meinem Aufwand und meiner Mühe entsprechend – gelesen wird? Man stelle sich vor, dass – durch einen Zufall – meine Mappe in einem Stapel von Hunderten ganz unten liegt. Und wenn ich nun tage- und wochenlang nichts höre denke ich, ich wäre abgelehnt worden. Dabei kann es sein, dass mich einfach noch keiner “entdeckt” und “angeschaut” hat und ich immer noch im Stapel ganz unten liege. Und weil die Betriebe nicht (!) “den Besten”, sondern “einen (den betriebliche Anforderungen entsprechend) passenden” Bewerber suchen und deshalb auch nicht ALLE Bewerbungen durchforsten, werden sie – nachdem sie von oben nach unten gearbeitet haben (und das teilweise über Tage) – die Suche einstellen, weil sie eine ausreichende Auswahl getroffen haben. Der Rest bleibt liegen und wird – aus Mangel an ausreichendem Porto – auch nicht zurück gesendet. Und da liegt sie nun – meine ach so tolle und wertvolle Bewerbung …

Vorschlag: Versende niemals eine Bewerbung, wenn du den Empfänger nicht persönlich gesprochen oder ggf. sogar vor Ort kennen gelernt hast. Nicht schicken – hinbringen! Und immer wieder: kennst du jemanden, der jemanden kennt, der jemanden kennt. Mit der – zugegeben notwendigen und richtig guten und vor allem vollständigen – Mappe unterm Arm durch die Türen gehen, hinter denen wir arbeiten wollen. Mit den Menschen erst einmal reden, mit denen ich arbeiten möchte. Den Ort erst einmal kennen lernen, an dem ich arbeiten möchte. Ob man dabei Ablehnung, Unmöglichkeiten und Enttäuschungen erleben kann? Aber klar doch – wie im ganz normalen Leben auch. Nur wundert uns das nicht, wenn wir in ein “schlechtes” Fitnesscenter gehen. Wir drehen uns auf dem Absatz um und gehen selbstverständlich in den nächsten Laden rein. So kann ich nur raten: machen wir es wie im Privatleben: nicht (immer wieder versuchsweise und nach uns fremden Regelwerken) FORMAL, sondern REAL. Ich nenne das “Nase zeigen”. In diesem Sinne: fröhliches Kennen lernen!

Über 1,5 Mio. Betriebe bilden (noch) nicht aus

Am 07. April 2009 von Jan Erik Meyer in der Kategorie Allgemeines

Laut einer Publikation des DIHK aus dem Jahr 2008 haben von allen Betrieben in Deutschland, die nicht ausbilden, 88 Prozent weniger als 10 Beschäftigte. Das sind, wenn man die Berechnung der Bundesagentur für Arbeit mit insgesamt 1.536.000 nicht ausbildenden Betrieben zugrunde legt, 1.351.680 Betriebe zwischen 1 und 9 Beschäftigte. Weiter heißt es in der Broschüre: “Das Zeil, mehr Betriebe für die Ausbildung zu gewinnen, führt demnach vor allem über diese Gruppe.” Selbst wenn, wie in der Broschüre behauptet, nach eigenen Angaben mehr als die Hälfte der kleinen Betriebe nicht einmal die gesetzlichen Mindestanforderungen für eine eigene Ausbildung erfüllt, verbleiben – allein bei den Betrieben mit 1 bis 9 Beschäftigten – noch 675.840 Betriebe die ausbilden könnten.

Ich vermute, dass diese Betriebe kein Interesse daran haben, sich in öffentliche Ausbildungslisten einzutragen, denn Ihnen fehlt einfach die Zeit, sich mit Bergen von Bewerbungen und Anfragen zu beschäftigen. Vielleicht wollen sie auch (noch) nicht zum Ausbildungsbetrieb werden, weil sie nicht daran glauben, dass sie ohne großen und unzumutbaren Aufwand und Risiko, passende KandidatInnen finden würden. Ich finde, sie sollten die Möglichkeit bekommen, mit für ihren Bedarf vorselektierten, darüber informierten, daran interessierten und überhaupt engagierten Jugendlichen in Kontakt treten können und dann neu darüber entscheiden. Eine solche Möglichkeit für einen ggf. für beide Seiten weiterführenden Dialog bieten wir den Unternehmen in dem Projekt “Vom Klassenzimmer zum Berufswahlraum”. Der Einsatz für jedes Unternehmen, dass sich für dieses Projekt interessiert und von dem Ergebnis profitieren will, sind zwei Zeitstunden – mehr nicht. Zu diesem Projekt muss sich kein Betrieb langfristig verpflichten. Die Unternehmen der Region erhalten über eine Mailliste oder über die Kammern die Information über den nächsten Dialogtermin und können dann zwanglos entscheiden, ob sie sich diesmal beteiligen wollen und die Teilnahme eines ihrer Berufsexperten anbieten, oder lieber aussetzen wollen.

Wenn Ausbildungsplätze > Bewerber = alles ok?

Am 01. April 2009 von Jan Erik Meyer in der Kategorie Allgemeines

Nun steht also der Berufsbildungsbericht 2009 ins Haus und die ersten Zeitungen berichten vorab. So auch die Süddeutsche Zeitung in ihrem Artikel vom 1.4.2009. Unter der Überschrift “Weniger Geburten, mehr Chancen für Azubis” steht (wieder mal) die scheinbare Lösung: “Die Zahl der unbesetzten Ausbildungsplätze hat im vergangenen Jahr erstmals seit 2001 über der Zahl der unversorgten Bewerber gelegen.” Und was soll uns diese Aussage denn wirklich sagen?

Geht es denn nur um eine mathematische Gleichung, die – wenn sie rein rechnerisch mehr Ausbildungsplätze als Bewerber enthält – das Problem der Ausbildungslosen löst? Das würde ja bedeuten, wir könnten uns zukünftig jede Hilfe bei der Berufswahl Jugendlicher sparen und wir müssten nur noch eine große Lostrommel aufstellen und jeden mal ziehen lassen. Diese Rechnung geht nicht auf! Denn Jugendliche verteilen (zum Glück!) ihre Berufswünsche nicht auf ein übrig gebliebenes Angebot, sondern haben ganz eigene Vorstellungen. Es kann ja auch nicht angehen, dass wir – nur weil der Ausbildungsplatz gerade offen steht – aus dem interessierten Schreiner einen Kaufmann im Einzelhandel machen.

Also lassen wir die Rechenschieber stecken und kümmern wir uns lieber weiterhin um die bestmögliche individuelle Betreuung der teilweise (viel) zu spät und zu desorientiert berufsuchenden Jugendlichen.

Geparkt im Übergangssystem

Am 27. März 2009 von Jan Erik Meyer in der Kategorie Allgemeines

Das ZDF berichtete in der Sendung Frontal 21 vom 24. März über die Berufsvorbereitung Jugendlicher. Dabei ist der Untertitel “Berufsvorbereitung Jugendlicher” irreführend, denn die über 500.000 Jugendlichen stecken eher in einer Aufbewahrung. Beispielhaft ist die Schilderung von Sebastian Franz: Er hat den erweiterten Hauptschulabschluss, hat dann den Realschulabschluss nachgemacht, hat ein Einstiegsqualifizierungsjahr (EQJ) als Fahrzeuglackierer absolviert, dann eine berufsvorbereitende Maßnahme als Metaller besucht und will aber eigentlich Medientechnischer Assistent werden.

Mal eine Frage: Ihr Kind möchte in seiner Freizeit einem Hobby nachgehen und noch bevor es sich versieht, haben Sie es schon beim Ballet angemeldet. Als das – nach viel Mühe, Zeit und nicht unerheblichen Kosten – nicht zum gewünschten Erfolg führt, melden Sie es im Judoverein an. Auch hierin vergeht nicht nur Zeit und sie geben auch wieder viel Geld für Ausrüstung und Trainingstunden aus. Schließlich stellt sich heraus, dass Ihr Kind eigentlich nur Fußball spielen wollte. Kommt Ihnen das nicht auch unsinnig vor?

Eine Meinungsplattform (auch) für SchülerInnen

Am 06. Februar 2009 von admin in der Kategorie Allgemeines

Als Berufslotse schreibe ich nicht nur über die Themen dir mir (fast) täglich begegnen, sondern stelle diese Plattform auch Euch – den SchülerInnen – zur Verfügung. Hier könnt Ihr Eure Meinungen einer breiten Leserschaft mitteilen. Schreibt mir eine Mail mit Eurem Artikel über info(at)berufung.biz und ich sorge für die Veröffentlichung. Nur Mut – ich freue mich auf Eure Zuschriften!

Der Berufslotse geht an Bord

Am 06. Februar 2009 von admin in der Kategorie Allgemeines

Seit drei Jahren arbeite ich nun für und mit SchülerInnen, LehrerInnen und fachkundigen Stellen im Themenfeld “Übergang Schule-Beruf”. Dabei begegnete mir oftmals interessantes, miteilenswertes und auch diskussionsbedürftiges. Also liegt es nahe, einen Blog zu öffnen und mir in Zukunft die Zeit zu nehmen, hierein meine Ideen und Meindungen niederzuschreiben und damit auch zur Diskussion anzuregen.

Und so heißt es nun: Leinen los und gute Fahrt voraus!